Dieses Steuerelement öffnet eine Ansicht mit allen Importkonfigurationen. In dieser Ansicht können Importkonfigurationen erstellt oder geändert werden.

Aktion Beschreibung
Neue Importkonfiguration Legen Sie eine neue Konfiguration für einen einmaligen oder periodischen Import an.
Ansicht aktualisieren Aktualisieren Sie die Ansicht.

Importkonfiguration

Feld Beschreibung
Allgemeine Einstellungen
Name Geben Sie einen Namen für diese Importkonfiguration ein. Der Name muss eindeutig sein.
Aktiv Wählen Sie, ob diese Importkonfiguration ausgeführt wird.
Erweiterte Protokollierung Wählen Sie, ob im Importprotokoll detaillierte Informationen protokolliert werden. Diese Informationen werden mit dem Schweregrad ‘Debug’ protokolliert, verlangsamen den Importprozess und können sehr umfangreich werden.
Steuerung
Laufverhalten Wählen Sie, ob diese Importkonfiguration sofort oder periodisch ausgeführt wird.
Startdatum Wählen Sie das Datum zu dem diese Importkonfiguration zum ersten Mal ausgeführt wird.
Startzeit 1-4 Wählen Sie eine Uhrzeit, zu der diese Importkonfiguration ausgeführt wird.
Nachbearbeitung Wählen Sie aus, was mit den Importdateien im Importverzeichnis nach dem Import geschieht.
Importverzeichnis
Verzeichnis Geben Sie das Verzeichnis für diese Importkonfiguration an.
Pfad Da der Import im Hintergrund ausgeführt wird, müssen die zu importierenden Daten unter diesem Pfad auf dem Webserver liegen. Sie können die Daten manuell oder automatisch dorthin kopieren oder über diesen Dialog von Ihrem lokalen Rechner an diesen Pfad hochladen. Wenn Sie ZIP-Archive hochladen, werden diese automatisch entpackt.

Beschreibung des Import-Ablaufs

Die importkonfigurationen werden von Hintergrundprozessen am Startdatum zu den bis zu vier Startzeiten ausgeführt. Der Import kann sich automatisch in unterschiedlichen Intervallen wiederholen.
Für jede Importkonfiguration wird ein eigenes Importverzeichnis benötigt. Diese Importverzeichnisse liegen auf dem Webserver im Verzeichnis „[basedir]\App_Data\import”. Der Hintergrundprozess verschiebt zunächst alle Dateien aus dem Unterverzeichns „import” in das Unterverzeichnis „work”. Kommt es während des Imports zu Fehlern, werden die Dateien in das Unterverzeichnis „error” verschoben. Dabei wird jeweils ein eigenes Unterverzeichnis mit einem Zeitstempel erzeugt. Wenn der Import erfolgreich durchgeführt wurde, entscheidet die Auswahl der Option „Nachbearbeitung”, ob die Dateien gelöscht, zurück in das Verzeichnis „import” oder aber in das Verzeichnis „archive” in jeweils ein eigenes Unterverzeichnis mti Zeitstempel verschoben werden.
Die Dateien können entweder manuell in das Importverzeichnis kopiert werden oder aber in der Importkonfiguration in das Importverzeichnis hochgeladen werden. Hierbei werden ZIP-Archive automatisch entpackt.

Protokollierung

Der Hintergrundprozess erzeugt ein Anwendungsprotokoll. Wird der Loglevel für die Protokollierung auf „Trace” gesetzt, wird zusätzlich ein serverseitiges Protokoll standardmäßig unter „[basedir]\App_Data\logs\Log$[shortdate].log“ erzeugt.

Die nlog-Protokolltiefe speziell für den Import-Hintergrundprozess kann in der Datei „web.config“ eingestellt werden:

Format der Importdateien

Das Format der Importdateien sowie ein Beispiel finden Sie hier:

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